Soziale Teilhabe im Lebensverlauf junger Erwachsener
Eine Langzeitstudie

Über uns


Unser Team besteht aus Projektleitungen und Mitarbeiter*innen vier unterschiedlicher Einrichtungen. Wir bringen uns jeweils mit unseren Fähigkeiten und Themenschwerpunkten in die gemeinsame Arbeit im Projektverbund ein. Gemeinsam haben wir die Verbundenheit zur Kinder- und Jugendhilfe. Hier möchten wir uns und unseren Projektverbund vorstellen.

Das Team


Die Zusammenarbeit im CLS-Team ermöglicht in Bezug auf unsere unterschiedlichen Schwerpunkte viele Möglichkeiten des Austauschs. Dabei sind uns die Qualität der Forschung, die Information und der Schutz der Studienteilnehmer*innen sowie eine offene Kommunikation der Ergebnisse wichtige Grundgedanken.

Der Projektverbund


Die vier Einrichtungen unseres Projektverbunds verteilen sich auf die Projektstandorte Hildesheim, München, Bremen und Frankfurt am Main. Jeder Projektstandort verfügt über unterschiedliche Schwerpunkte im Bereich der Forschung, die im Rahmen der CLS-Studie zusammengeführt werden.

In regelmäßigen Projekttreffen werden inhaltliche Schwerpunkte auch projektpartnerübergreifend bearbeitet. Diese Art der Zusammenarbeit unseres Teams ermöglicht eine hohe Qualität der Forschung. Die verschiedenen Phasen und Teilaspekte der Studie diskutieren wir regelmäßig unter Einbindung der unterschiedlichen Perspektiven im Projektverbund.

Deutsches Jugendinstitut (DJI), München

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) ist eines der größten sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitute Europas mit Sitz in München. Seit über 50 Jahren erforscht es die Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und Familien. Dabei berät das Institut Bund, Länder sowie Kommunen und liefert wichtige Impulse für die Fachpraxis. Träger des Instituts ist ein gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Website: www.dji.de

Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung (GISS), Bremen

Die Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung (GISS) ist ein gemeinnütziges und unabhängiges Forschungsinstitut mit Sitz in Bremen. Seit ihrer Gründung 1989 beschäftigt sie sich mit Forschungs- und Evaluationsvorhaben im nationalen und internationalen Kontext. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Wohnungsnotfallhilfen, Jugendhilfe, Arbeitsmarktpolitik, Gesundheit, Sucht und Migration. Sie berät öffentliche und freie Träger lösungs- und praxisorientiert in Prozessen der Projekt- und Organisationsentwicklung.

Website: www.giss-ev.de

Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH), Frankfurt

Die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) ist eine bundesweit und international tätige Fachorganisation der erzieherischen Hilfen mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie versteht sich als Lobby im Dienste des Wohls und der Rechte von jungen Menschen. Ihre Wirkungsbereiche liegen vor allem im Gebiet der Hilfen für Kinder und Jugendliche, die außerhalb der Herkunftsfamilie leben sowie für deren Familien. Sie vertritt ausgehend vom Lobbygedanken für junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung die Interessen junger Menschen und sozialpädagogischer Fachkräfte. Ziel der IGfH ist es, das Gesamtsystem der Kinder- und Jugendhilfe mit den betroffenen Menschen weiterzuentwickeln.

Website: www.igfh.de

Universität Hildesheim, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik, Hildesheim

Das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim ist eine im Feld der Erziehungshilfen national und international renommierte universitäre Forschungseinrichtung. Im Mittelpunkt der vielfältigen lokalen, bundesweiten und internationalen Forschungsprojekte, Kooperationen und Netzwerke des Instituts stehen insbesondere die Pflegekinderhilfe und die Heimerziehung. Schwerpunkte liegen auf der Übergangs-, Beteiligungs- und Adressat*innenforschung sowie auf Fragen der Selbstorganisation von Hilfeadressat*innen und Care Leaver*innen. Einen weiteren Fokus stellt die Weiterentwicklung und Anwendung partizipativer Forschungsansätze dar.

Website: www.uni-hildesheim.de