Das Team

Tanja Abou


Tanja Abou (M.A.) ist Praxisforscherin, Sozialarbeiterin und Social Justice Trainerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Leaving Care, soziale Ungleichheit, Bewegungsforschung und intersektionale Perspektiven. Sie hat in den letzten Jahren im Betreuten Einzelwohnen junge Menschen am Übergang aus der Jugendhilfe begleitet und nebenberuflich in der Politischen Bildung gearbeitet. Sie absolvierte an der GST Berlin eine Ausbildung zur Systemischen Therapeutin.

 

Für die CLS-Studie ist sie zusammen mit Anna Lips, Maria Schube und Wolfgang Schröer zuständig für den Datenschutz, die Panelpflege und das Begleitprogramm für Care Leaver*innen.

 

Katharina Brüchmann


Katharina Brüchmann (Master of Social Work) ist Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin und hat das Masterstudium ‚Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession‘ in Berlin absolviert. Seit 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung (GISS). Ihr Forschungsinteresse liegt unter anderem in den Bereichen Leaving Care, Wohnungslosigkeit, soziale Ungleichheit und Teilhabe.

 

Bei der CLS-Studie ist sie zusammen mit Christian Koop für die Instrumentenentwicklung verantwortlich. Hierzu gehören die Entwicklung, Testung und Evaluation der Fragebögen für die Studie.

Marie Demant


Marie Demant (Dipl.) ist Pädagogin. Aktuell arbeitet sie zum Thema ‚Leaving Care‘. Sie interessiert sich dabei besonders für Empowerment, Vernetzung und politische Beteiligung von Care Leaver*innen. Ihre weiteren Arbeitsschwerpunkte sind sexuelle Gewalt im Kontext von Machtverhältnissen, feministische Gewaltprävention und das Sprechen über und Erinnern von Gewalt in Medien. Sie hat Berufserfahrung in der empirischen sozialwissenschaftlichen Forschung, in der Sexualpädagogik sowie in der persönlichen Assistenz für Menschen mit Behinderung.

 

Im CLS-Team arbeitet sie gemeinsam mit Dorothee Schäfer und Stefan Wedermann in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Pressearbeit, Social Media, Kommunikation und Information.

Sibel Dönmez


Sibel Dönmez (M.A.) ist Soziologin und hat ihr Masterstudium an der LMU München mit dem Studienschwerpunkt ‚Quantitative Ungleichheitsforschung‘ absolviert. Seit 2021 ist sie wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI). Ihr Forschungsinteresse liegt in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, Geschlecht, Migration und Integration.

 

Für die CLS-Studie arbeitet sie gemeinsam mit Martina Pokoj, Eric van Santen und Mike Seckinger an der Fragebogenentwicklung und -überarbeitung sowie der Datenaufbereitung und -analyse. Zudem kümmert sie sich um das Forschungsdatenmanagement und die Dateninfrastruktur.

Christian Koop


Christian Koop (M.A.) ist Stadt- und Migrationssoziologe und hat den Masterstudiengang „Soziologie und Sozialforschung“ an der Universität Bremen absolviert. Seit 2024 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Teil des CLS-Teams. Seine Forschungsschwerpunkte sind Bildung, Migration und quantitative Datenanalyse.   

 

In der CLS-Studie ist er zusammen mit Katharina Brüchmann für die Instrumentenentwicklung verantwortlich. Dies umfasst die Entwicklung, Testung und Evaluation der Fragebögen für die Studie.

Anna Lips


Anna Lips (M.A.) ist Erziehungswissenschaftlerin und arbeitet seit 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Jugend- und Beteiligungsforschung, der Kinder- und Jugendhilfeforschung und der empirischen Sozialforschung.

 

Für die CLS-Studie ist sie zusammen mit Tanja Abou, Maria Schube und Wolfgang Schröer zuständig für den Datenschutz, die Panelpflege und das Begleitprogramm für Care Leaver*innen.

Martina Pokoj


Martina Pokoj (M.A.) ist Kindheitspädagogin und Erziehungswissenschaftlerin und hat ihr Masterstudium ›Erziehungswissenschaft – Organisation des Sozialen‹ an der Universität Trier absolviert. Seit 2021 arbeitet sie als wissenschaftliche Referentin beim Deutschen Jugendinstitut e.V. (DJI) in München. Sie hat Berufserfahrung im Bereich der (Kita-)Sozialraumarbeit/-entwicklung. Ihr Forschungsinteresse liegt in den Bereichen Hilfen zu Erziehung, Partizipation, Freizeit, Gender, Gesundheit und Organisationsentwicklung.

 

Im CLS-Team arbeitet sie gemeinsam mit Sibel Dönmez, Eric van Santen und Mike Seckinger an der Fragebogenentwicklung und -überarbeitung sowie der Datenaufbereitung und -analyse.

Eric van Santen


Eric van Santen (Dr.) ist Soziologe und wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut (DJI) in der Abteilung ›Jugend und Jugendhilfe‹ und dort in der Fachgruppe ›Strukturen der Kinder und Jugendhilfe‹. Seine Arbeitsschwerpunkte in der empirischen Sozialforschung sind Strukturen und Leistungen öffentlicher und freier Jugendhilfe, Kinder- und Jugendhilfestatistik, Hilfeverläufe und Verweildauer in den Hilfen zur Erziehung.

 

Bei der CLS-Studie arbeitet er gemeinsam mit Sibel Dönmez, Martina Pokoj und Mike Seckinger an der Fragebogenentwicklung und -überarbeitung sowie der Datenaufbereitung und -analyse. Zudem kümmert er sich um das Forschungsdatenmanagement und die Dateninfrastruktur.

Dorothee Schäfer


Dorothee Schäfer (M.A.) ist Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin und hat das Masterstudium ›Forschung in der Sozialen Arbeit‹ in Frankfurt am Main absolviert. Seit 2021 ist sie wissenschaftliche Referentin bei der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) und promoviert an der Hochschule RheinMain, Wiesbaden. Sie hat Berufserfahrung in Wohngruppen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kinderrechte, Partizipation und Beziehungsarbeit in der Sozialen Arbeit.

 

Im CLS-Team arbeitet sie gemeinsam mit Marie Demant und Stefan Wedermann in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Pressearbeit, Social Media, Kommunikation und Information.

Wolfgang Schröer


Wolfgang Schröer (Prof. Dr.) hat seit 2004 die Professur für Sozialpädagogik am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim inne und ist dort geschäftsführender Institutsdirektor. Zudem ist er seit 2019 Vorsitzender des Bundesjugendkuratoriums und war Mitglied der Sachverständigenkommission für den 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung. Seine Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre sind unter anderem Kinder- und Jugendhilfe und Care Leaver*innen Forschung, transnationale Soziale Arbeit, sozialpädagogische Übergangsforschung.

 

Für die CLS-Studie ist er zusammen Tanja Abou, Anna Lips und Maria Schube zuständig für den Datenschutz, die Panelpflege und das Begleitprogramm für Care Leaver*innen.

Maria Schube


Maria Schube ist Sozialpädagogin (Dipl.). Sie ist seit 2014 an der Universität Hildesheim, wo sie promoviert und als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten im Kontext Leaving Care arbeitet(e). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Leaving Care, persönliche Beziehungen und Mobilität/Migration. Darüber hinaus hat sie praktische Berufserfahrung im Bereich der Berufsvorbereitung mit Jugendlichen sowie in der Begleitung und Beratung von Migrantinnen in Problemsituationen.

 

Für die CLS-Studie ist sie zusammen mit Tanja Abou, Anna Lips und Wolfgang Schröer zuständig für den Datenschutz, die Panelpflege und das Begleitprogramm für Care Leaver*innen.

Mike Seckinger


Mike Seckinger (Dr.) ist Psychologe und Leiter der Fachgruppe ›Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe‹ des Deutschen Jugendinstituts (DJI). Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Methoden der empirischen Sozialforschung, Jugendhilfeforschung, Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung, Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe, Adressat*innenbeteiligung sowie Zusammenarbeit mit Eltern in den Erziehungshilfen.

 

Im CLS-Team arbeitet er gemeinsam mit Sibel Dönmez, Martina Pokoj und Eric van Santen an der Fragebogenentwicklung und -überarbeitung sowie der Datenaufbereitung und -analyse. Zudem kümmert er sich um das Forschungsdatenmanagement und die Dateninfrastruktur.

Stefan Wedermann


Stefan Wedermann (Dipl.) ist Politologe und hat in Frankfurt am Main studiert. Seit 2024 ist er Geschäftsführer der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH). Seine Arbeits- und Interessensschwerpunkte sind politische Beteiligung, Partizipation und Selbstvertretungen von jungen Menschen und die Rechte von Kindern und Jugendlichen insbesondere in den Hilfen zur Erziehung. In diesem Rahmen berät er Politik sowie Träger der Kinder- und Jugendhilfe und initiiert wie begleitet Praxis- und Forschungsprojekte.

 

Im CLS-Team arbeitet er gemeinsam mit Marie Demant und Dorothee Schäfer in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Pressearbeit, Social Media, Kommunikation und Information. 

Ehemalige Team-Mitglieder


Lea Heyer (Universität Hildesheim)

Maria Groinig (Universität Hildesheim)

Andrea Pohling (IGfH) 

Christian Erzberger (GISS)

Josef Koch (IGfH) 

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